When the real existing excess mortality could no longer be denied, it was claimed to be a consequence of the corona measures. They said these deaths were mainly a consequence of the lockdown. /2
RT @erstmal_denken
@C_Siemering @SHomburg Dazu passt auch sehr gut diese Analyse aus Spanien:
Bei überall gleichem Lockdown sind dort am meisten gestorben, wo am meisten infiziert waren.
Da wo es kaum Infizierte gab, gab es trotz dem selben Lockdown keine Übersterblichkeit.
Siehe oben
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@aloa5
@Atomreisfleisch
@CarstenBKK
@erstmal_denken
@epsilon3141
@JesseJames19861
@KonProg
@MangaVenaqui
@Michael56986218
@NerdyGerdyMan
@OttoKolbl
@RadioJerewan
@roberto_blanko
@PiqueCritique
IMHO: Der Lockdown in Spanien hat zigtausende Leben gerettet. Dennoch bin ich der gleichen Meinung wie Tomas Pueyo. Wegen der zweiten Welle ist momentan ein erneuter landesweiter Lockdown weder in Spanien noch sonst irgendwo in Europa notwendig. /17
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RT @tomaspueyo
What's going on in Europe? Is there a 2nd wave? What can we expect in the coming weeks? Thread.
Europe had a terrible 1st wave, beat it at the beginning of the summer, b…
https://twitter.com/tomaspueyo/status/1302215472415297536
Ich finde es verblüffend wie nahe die Datenpunkte trotz der simplen Aufbereitung in der Nähe der Regressionsgeraden liegen.
Es wäre besser etwas mehr Aufwand zu betreiben und die tagesgenaue akkumulierte Exzessmortalität im gleichen Zeitintervall als Y-Werte zu verwenden. /16
Fazit:
Die These, die Übersterblichkeit sei eine Folge des Lockdowns ist widerlegt. Die Regressionsgerade schneidet die X-Achse, d.h. es gibt keine Übersterblichkeit, dort wo es keine Infektionen gibt. /15
Die Bildung von IgG beginnt 7-10 Tage nach Auftreten der ersten Symptome. In der ersten Woche liegt die Sensitivität bei nur ca. 30%. Ab der 3. Woche erreicht IgG eine Sensitivität von etwa 94%
Die die IgG-Antikörper-Tests wurden in den folgenden Zeiträumen erfasst: /14
Regionen ohne Übersterblichkeit, oder mit weniger als 500 Sterbefälle im Zeitraum ihrer jeweiligen Exzessmortalität wurden herausgefiltert, um Streueffekte bei geringer Grundgesamtheit zu minimieren. (Betroffen davon ist 1,3% der Exzessmortalität Spaniens.) /13
Datentabelle:
Das ist die Korrelation mit den Daten der 2. Erfassungsrunde.
Die Y-Achse beschreibt die prozentuale Exzessmortalität der jeweiligen spanischen Region, gewichtet nach Anzahl Tage in denen die EM im Zeitraum vom 09.03.2020 bis zum 11.05.2020 vorhanden war. /12
Diese Grafik zeigt die Korrelation von IgG-Positivtests mit der Exzessmortalität in den Regionen Spaniens.
Die X-Achse beschreibt den prozentualen Anteil der positiven IgG-Antikörper-Tests in der 1. Erfassungsrunde der spanischen Antikörper-Studie. /11
Als Datenbasis habe ich die Ergebnisse dieser epidemiologischen Studie verwendet:
https://www.mscbs.gob.es/ciudadanos/ene-covid/docs/ESTUDIO_ENE-COVID19_INFORME_FINAL.pdf
Außerdem habe ich Daten aus folgendem Report zur Übersterblichkeit verwendet:
https://www.isciii.es/QueHacemos/Servicios/VigilanciaSaludPublicaRENAVE/EnfermedadesTransmisibles/MoMo/Documents/informesMoMo2020/MoMo_Situacion%20a%2021%20de%20septiembre_CNE.pdf
/9
Im folgenden habe ich untersucht in wie weit die Seroprävalenz von IgG-Antikörpern in den verschiedenen Landesteilen Spaniens mit der dort jeweiligen Übersterblichkeit korreliert. /8
Wenn die Kollateralschaden-These richtig wäre, dann würde die Höhe der Übersterblichkeit vom Infektionsgeschehen unabhängig sein. /7
Der Lockdown begann am 14.03.20 und lief mit dem landesw. Start von Phase 0 des 4-Phasen-Plans am 09.05.20 langsam aus. Das Ausklingen des Lockdowns verlief in den einzelnen Landesteilen unterschiedlich, so dass ab 9. Mai keine vergleichende Untersuchungen mehr möglich sind. /6
Weitere Gründe für Spanien als Untersuchungsobjekt,
3. Die Antikörper-Studie, die aufzeigt wie hoch die Durchseuchung in den verschiedenen Landesteilen war.
4. Der Lockdown begann in Spanien überall gleichzeitig und war überall gleich streng. /5
Warum Spanien?
1. Es gab in Spanien eine große Übersterblichkeit
2. Es gab in Spanien den strengsten Lockdown in Europa
Die Punkte 1. und 2. scheinen die Kollateralschaden-These zu bestätigen. /4
63% Übersterblichkeit in Spanien zwischen 11. März und 9. Mai 2020:
Es gäbe mehr Selbstmorde und Todesfälle wegen aufgeschobenen Untersuchungen, vernachlässigter Altenpflege usw. Manche behaupten auch, die Menschen seien aus purer Panik gestorben.
Im folgenden werde ich diese Kollateralschaden-These am Beispiel Spaniens widerlegen. /3
Anarchy in Germany
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