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@hansnoed @hansnoed Eher hier. FB geht nicht für mich. Das ist das Schöne an dem klein bisschen Freiheit, zu sagen, nö, den Laden find ich doof, die Leute sind so ikea und das Bier schmeckt billig.

@testa_alfred@ifwo.eu @Behemoth @mundauf @pschwede @sozialwelten @gfs Danke. Muss einkaufen. Später in Ruhe. Komposthaufen Marburg. Kenn ich ;)

@testa_alfred@ifwo.eu @sozialwelten Aufmerksamkeitsökonomie. Reckwitz in einem Text zum 40. Geburtstag von Ü+St: "Was ist anders, dass sich das bei F. in die Sichtbarkeit gezerrte Subjekt heute bereitwillig ausstellt und bewerten lässt? Sich teils darüber bestimmt? ... Wie er das Verhältnis von qualitativen Merkmalen und quantitativen Auszeichnungen beschreibt, ist eine interessante Perspektive. Was macht einen gewöhnlichen Kieselstein zu etwas besonderem? Nur meine Aufmerksamkeit, wenn er mir aus welchem Grund auch immer auffällt. Idiosynchratisch nennt er diese Differenz des einen Steins zum anderen. ... Ich hasse die Aufforderung zu zeigen, dass ich was besonders, Aufmerksamkeit verdiendes bin. Ich möchte mich dem verweigern, was nicht geht. Aber die Zahl meiner Follower ist mir egal, wer daran abzählt, ob ich relevant bin, den muss ich auslachen. Ich suche Kontakt und kein Publikum. Wollen wir mal skypen?

@testa_alfred@ifwo.eu @sozialwelten Das, was hier passiert, auf Autorenschaft zu verengen unterschlägt mir was. Wer Autor ist, bestimmt das Publikum. Als Publikum bin ich mächtig, ich schenke Aufmerksamkeit. Als Autor bin ich süchtig nach Publikum. Als Ich pinge ich reflexhaft, wenn ich einen Ping vernehme. Manchmal pingen wir eine zeitlang synchron. Es ist auch eine Sucht.

pemoe boosted

@pschwede Nee. Über die teils komplizierten Maschinen und meine Ansprüche kam ich zum „Tunen“ der Maschinen mithilfe der Manuals und des Supports. Manches ging nur unter der Oberfläche. Als dann Webseiten aufkamen und ich was machte, wurde php mein Werkzeug. Eine Datei bearbeiten = alle Seiten ändern. So kam ich dazu. Und spannend. array() bspw. einmal verstanden = viel gelernt.

@pschwede @pschwede Ja im Prinzip. Es war eine php Datei, die mein html generiert hat. Zwei Modi, „neu“ und „suchen“. Wurde das Ergebnis gezeigt, waren das eben die Input Felder. Und damit ich das Speichern nicht vergesse, hatte ich das mit javascript automatisert. ;) zutiefst an mich angepasst. ... So hatte ich die ersten prof. Videoschnittprogramme kennengelernt. Sehr anpassbar, wegen der vielen bugs mit ner console für Manipulationen, setzen von Variablen. So bin ich da reingerutscht.

@pschwede web. Hier Filme für eine Filmförderung. „Meine“ (nicht öffentliche) Arbeitsseite hatte nur Inputfelder. Die waren vorgefüllt mit dem Ergebnis der Suche. So war das.

@pschwede Welche preset Darstellung, was hilft mir am schnellsten mich zurecht zu finden? Habe mir das sehr händisch gemacht. Bspw., jedes Ergebnisfeld war immer auch Eingabefeld, so dass ich nie nochmal klicken musste. Autosave bei verlassen des Feldes, alter Wert behalten, solche sachen. Wie es meinem Kopf gefällt ...

@pschwede Verstehe. Ich hatte bisher nur mit überschaubaren Datenmengen zu tun. Das erlaubte mir den Luxus, das Ding fast unstrukturiert zu nutzen. Nur nach Art unterteilt, Zahl, string, audio, ... Ziel: nix verlieren, alles wiederfinden, jeder Datensatz bekommt eine.Nummer und die wird in jedem table mitgeschleift. Das liegt mir, weil ich selten vorher genug wusste, um ein amtliches Design zu machen. Mehr Gedanken und Bastelei habe ich in die Darstellung gesteckt.

@pschwede Mal ganz naiv gefragt, warum nicht eine Datenbank als Zettelkasten nutzen? Die kann ich durchsuchen und darstellen, wie ich mag. Egal, was meine Assoziation ist, ich kann suchen, ergänzen, Attribute, Verlinkungen hinzufügen. Passt jedenfalls zu mir.

pemoe boosted

#SciHub
the first #pirate #website in the world to provide mass and public #access to tens of millions of #research #papers

#Zugang zu #zugangsbeschränkt(en) bzw. #zahlungspflichtig(en) #wissenschaft(lichen) #Artikel(n)

#Getestet mit "Kommunikation mit Zettelkästen" aus: Öffentliche Meinung und sozialer Wandel / Public Opinion and Social Change pp 222-228: (Springer Link) link.springer.com/chapter/10.1

#Tipp von @Behemoth

sci-hub.tw/

@testa_alfred Das leidige P. Thema. spiegel.de/politik/deutschland Das erinnert mich sehr daran. Ähnliche Frage, wer bestimmt, was „okay“ ist und wie damit verfahren wird. Twitter = Freibad

@mundauf @pschwede Zettelkasten ist gut. Boah, bist du schnell! Ich fühle mich wohl, so wie ich es gerade hab. Und ändere nix. Guten Start Dir! Goddess of Zettelkasten.

@testa_alfred@ifwo.eu @sozialwelten Ich fühle mich durcheinander. Klar hast du recht. Irgendwie gibt es Regeln, wie eine Satzung. Aber dauernd wird gezankt, was was bedeutet, was daraus folgt und wie zu handeln ist. Ein einziges Durcheinander. Ich will niemanden zu nichts bringen. Ich will zu nichts gebracht werden. Dieses Aushandeln fordert so viel Aufmerksamkeit, ich komme kaum zum Leben. Puh.

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