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@sozialwelten :) Mit den Worten des alten Aristoteles: das ist ohne dient dem Zweck zu leben. Welcher Zweck sollte mir als |n noch wozu dienen? ... Das Denken an meinen Tod lässt mich erahnen, dass es im Leben um‘s Leben geht und sonst nichts. ... Da sind wir schon fast bei Luhmann, ein ist ein System ist ein System.

@sozialwelten Ganz bestimmt. Guten Morgen. Ich schmunzelte beim Lesen, mit Gruppendynamik habe ich meine Erfahrungen, bei Luhmann selbst finde ich die „Integration“ verschiedener Perspektiven ganz gelungen, in vielen aktuellen Diskussionen scheinen mir Deutungen teils „zu kurz gesprungen“, es wird, so mein Eindruck, versucht, passend zu machen, was nicht passt. Tatsächlich sind gruppendynamische Prozesse ist nicht aufhebbar, so viel Mühe die Organisation sich auch gibt. Mir ist das sympathisch, relationiert es das Allgemeine (Systeme) und das Eigensinnige (Kontingenz) miteinander. Diese Reibung ist Umwelt, sie stört, sie muss beantwortet werden. Gelingt die Synchronisation (Gruppenziel = Organisationsziel) läuft es geschmeidig und effektiv. Von der steinzeitlichen Jagdgemeinschaft bis heute. Es muss also die Organisation die „Wirklichkeiten“ der eingebundenen reflektieren, also sinnhaft die Perspektive der Einzelnen integrieren können. Gut beobachtbar ist dies in Konfliktsituationen, alle wollen „das Beste“, nur der Weg wird zur Frage. Eine Befriedung über Hierarchie ist nicht immer gelingend. ... ;) ich komm ins Labern ...

@sozialwelten Als ich den Text gestern bei circumvexa sah, dachte ich tatsächlich, er wäre hier draus, zweimal nach der Quelle geschaut.

@wehuel Gerne. Mal reden? Zoom oder Skype oder ... ? Eher früher Abend ;)

@wehuel Danke für die Blumen. Ich habe (auf die Schnelle) einen Text von Heinrichs gelesen und in eure Gespräche reingehört. Nenn mich gerne Realutopist, selber denke ich nicht drüber nach. Mit den vorgestellten Inhalten fremdel ich. Systheorie und emp. Befunde vermittelt kriegen, da kreise ich aktuell rum. Das führt mich zu Möglichkeitsbedingungen für Selbstorganisation. Evolution (?).

@wehuel Jetzt machst du ein Fass auf ... Fussball ... Der Ruf nach „Typen“ dort ist imho Nostalgie und Chauvinismus, der „Leitwolf“, der die „Mannschaft“ hinter sich vereint und mit „Moral“ und „Disziplin“ ins „Finale“ führt ... Ich liebe das Spiel, aber ich hasse den „Affenfelsen“. ... In der Wissenschaft, nun, erstrecht ein Riesenfass, da würde ich zu Beginn ein paar Unterscheidungen setzen. Hier am Bsp. Nassehi, was „leistet“ er als Wissenschaftler (das kann ich kaum beurteilen) und inwieweit treffen seine Elaborate meine persönlichen Erwartungen. Da hilft es mir nicht, wenn er ein „Typ“ ist, denn ich will nicht „folgen“, ich möchte dazu lernen. Am allerliebsten hätte ich entlastende letzte Antworten, wenn ich ehrlich bin. Die gibt es nicht (sag ich jetzt so), also möchte ich wenigstens inspirierende Gedanken lesen. Ob die von einem „Typen „ kommen oder von einer Gruppe, egal. ... (Ich bin wohl als Utopist einzuordnen, mir sagt hier und jetzt einiges nicht zu und ich würde gerne wissen, wie ich das bearbeiten kann ;) „Was ist der Fall und was steckt dahinter.“

Hi Michael, bin wieder zurück. Mir ist nach etwas Quarantäne, aber dann. Lust auf einen kl. ? ... Die Verschwendung triggert mich. Fabulieren ... der protestantische Ethos ... Vor Jahren was von Pfaller dazu gelesen. ... Hängengeblieben, Kulturen, die Überfluss in rauschenden Festen verballern ... Und, natürlich, schmunzel, meine Jugend ...

:) Gute Frage. Hinzu kommt noch die normative Kraft des Faktischen, meine Lieblingsnormalität.

@sozialwelten Hmm. Ganz kann ich dir nicht folgen. Im Januar geht es um eine ökonomisch formulierte Frage. „Zeit ~nutzen~ die man in Freizeit ~investiert~. Jetzt um Lebensqualität und Bewegungsfreiheit. ...

pemoe boosted

Was alles nicht geklappt hat: Die Hälfte der Schokosahne ist geronnen, dadurch hatte ich nichts mehr zum Dekorieren per Spritzbeutel. Insgesamt auch zu wenig Schokosahne im Verhältnis zum Biscuit deswegen.
Ferner war der Biscuit uneben und ich habe ihn zusätzlich dazu auch ungleichmäßig geschnitten.

Insgesamt aber gelungenes #Experiment, lecker und wurde restlos aufgegessen.

#Kuchenexperiment #Schokosahne #KeineBrotloseKunst

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@sozialwelten Spontan hätte ich der Tabelle auch Schule/Hochschule erwartet. Dort wird „Verstehen“ eingeübt entlang bewährter Deutungen. Imho. Face-to-face ist mir im Vergleich dazu willkürlicher.

@sozialwelten Nein. Soweit mir meine Motive zugänglich sind, schließe ich das aus. Und warum sollte darüber geschwiegen werden? Angeln und Bootfahren sind ebenfalls füreinander nicht anschlussfähig. Trotzdem bin ich in Urlaub. Aber darüber spreche ich nicht.

@sozialwelten Reziprozität und Geld würde ich nicht in einen Satz packen, so mein Vorverständnis. Geld gibt es für Vertragshandeln. Reziprozität beschreibt Erwartungen. (so?)

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