@SebastianGallehr
> Wir sind schon ewig ein Einwanderungsland und wir bräuchten seit Jahren noch viel mehr Migration, damit die Aufgaben erledigt werden können, die hier anstehen. Das ist eine Ebene.
überraschung, wir brauchen migration weil wir es den leuten verleidet haben kinder zu bekommen. die mär von der selbstentfaltung - durch seelenlosen konsum - wird ja schon in der schule eingedroschen. das davon keiner glücklich wird sieht man an den statistiken zur psychischen gesundheit. die kifferei ist wieder nur konsum und wahlgeschenk das nichts kostet.
> und es nicht an die Anforderungen angepasst, die sich aus Automatisierung, Digitalisierung und globaler, kultureller und menschlicher Vernetzung ergeben.
wenn die kinder irgendwas brauchen dann ist es garantiert nicht noch mehr digitalisierung und irgendwelche kulturelle programmatik.
es braucht tafel, kreide, heft, füller und ein paar buntstifte. dann noch die kultur des eigenen landes und die wertschätzung anderer kulturen beibringen und das recht nicht dem unrecht weichen muss. geht alles analog, ist dann auch besser fürs hirn.
> Bildung vs Migration ist aber rechter Populismus!
umgekehrt könnte man sagen das es linke augenwischerei ist migration nicht als ursache vieler probleme anzuerkennen.
die migrationspolitik zu kritisieren sagt nichts über den wert der personen aus die migrieren.