"Antikapitalist"
Das haben viele extreme Rechte mit extremen Linken gemeinsam.
Auch der dreckige Hitler und seine ekligen nationalen Sozialisten waren Antikapitalisten.
Das bedeutet: Gegen eine freie Wirtschaft. Und das bedeutet letztlich: Gegen politische Freiheit.
Ohne Privateigentum, freies Wirtschaften, Handeln keine politische Freiheit.
Wie bei Kindern: Sie sind finanziell abhängig von den Eltern. Die Eltern entscheiden. Mündig werden heißt, selbständig zu sein, vor allem finanziell.
Dieses ganze "Kommunismus!1!!!" "Kapitalismus!!1!!!" Gedöns ist immer auch nur Ablenkung und noch nicht auf dem Boden der Wirklichkeit.
Es ist völlig egal, welche Herrschaftsform im Irrenhaus tobt, egal welchen Namen sie sich gibt - Monarchie, Sozialismus, freie Marktwirtschaft (wasn Witz), Feudalismus... ihr Name ist Legion.
Es ist immer dasselbe Irrenhaus.
Wir brauchen keine bessere Regierungsform, wir brauchen weniger Irre.
Das is halt Arbeit für ALLE. =)
@DCR Das stimmt, wir brauchen weniger Irre. Nur gab es im Sozialismus schon immer mehr Irre als im Kapitalismus. Kapitalismus heißt ja nichts anderes, als dass du frei handeln und wirtschaften kannst. Während im linksextremen Spektrum der Staat bestimmt, wie man wirtschaften, handeln, produzieren, bauen, anbauen usw. darf. Da der Markt nicht frei ist, sind auch die Menschen unfrei, die darin leben. Denn Handeln ist eine der Grunddinge einer Gesellschaft.
Ich glaub nicht, dass es im "Sozialismus" mehr Irre gibt. Die Gesunden werden brutaler verfolgt - bei uns werden die gesunden eher lächerlich gemacht und verdrängt.
Der "Kapitalismus" hat auch verheerende Folgen, nur nicht so deutlich bei uns - die sind eher ausgelagert in andere Länder.
Ich kanns alles nicht leiden.
Ich würde Anarchie propagieren - doch da brauchste halt eigenverantwortliche Menschen. Und wenn wir die sind, ist es egal, wie wirs nennen. =)
@DCR übrigens gibt's ja Anarchokapitalisten, die total gegen jeden Staat sind. Ich bin eher für einen Minimalstaat.Dieser soll sich im seine Hauptaufgaben Sorgen: für Sicherheit sorgen, das Recht verteidigen sowie Verwaltung. Schau mal wue aufgebläht unser Staatswesen heute ist mit dutzenden teuer bezahlten "Beauftragten" und Beamten für altes mögliche. All das lässt sich auch gut und besser privat ("anarchistisch") gut organisieren.
Und die Steuern würden sinken.
Steuern? Geht gar nicht. Es wurde uns so tief eingebläut, dass wir welche brauchen, die für uns ornaginiseren und sich um alles kümmern. Das können wir wunderbar selber. Wenns der Gemeinschaft dient und in unserem eigenen Interesse ist, dann geben wir auch rein, was wir können, wenns nötig ist.
Wir können das alles. =)
@DCR @meinemeinung
> Wir können das alles. =)
auf jedenfall! warum sollte ich auch irgendwen wollen der mich ausrauben darf, wenn ich gut ohne knüppel auf dem kopf auskomme?
@bonifartius @DCR
Vor allem ist ja bescheuert, dass der Staat uns Geld wegnimmt, um uns später für weniger Wert "Dienstleistungen" zurückzugeben. Letztlich ist es Umverteilung, die Linke immer fordern: Von den Leistungsträgern zu den Faulen.
Die wirklich bedürftigen kann eine Gesellschaft z.B. besser durch a) Kirche und private Institutionen und b) der eigenen Familie helfen als durch die Staatsbürokratie. Das stärkt Bindungen, Liebe und Solidarität. Staatsleistungen gerade nicht.
@meinemeinung @DCR naja, eigene familie hat vielleicht der ein oder andere nicht mehr. aber da gibt es sicher auch bessere lösungen für als die einen auszurauben und nach phantasiebedarf umzuverteilen.
im grunde braucht es nur für alle geltende gewaltfreiheit - abgesehen von notwehr - der rest findet sich dann selbst, so wie @DCR gesagt hat :)
@bonifartius @DCR der Staat sollte deswegen besonders Familien schützen und fördern. Statt Fachkräftemangel mit Ausländern zu helfen lieber gute Familienpolitik machen. Wenn Familien mehr Kinder hätten, hätten wir viele Probleme nicht. Zb kümmern sich auf der ganzen Welt viele Kinder normalerweise auch um ihre alten Eltern. Natürliche Rentenvorsorge. Meine Eltern stechen ja mit drei Kindern schon fast heraus.
Der Staat wirds nicht richten. Das hat noch nie funktioniert. Es SOLL nicht funktionieren. Wir brauchen keinen Staat.
WAS funktioniert: Wir regeln unsern Kram selber.
@meinemeinung ich weiss nicht wie gut dein englisch ist: guck dir mal Larken Rose auf youtube an!
oder die texte von lysander spooner, immer noch aktuell. auch wenn das englisch aus dem 19. jahrhundert inzwischen ein bisschen antiquiert wirkt trotzdem sehr gut. da gibts viel bei wikisource z.b.
mal gucken ob das geht
@DCR @meinemeinung sich anschreien lassen ist aber auch super! ;)
ich hätte total gerne nen brauchbaren ebook reader mit eink der nicht an amazon, thalia oder sonstwen gekettet ist. am besten mit irgendner freien software die ich flashen kann. ich hatte früher mal einen und das ist schon ganz angenehm zu lesen.
Ja, die haben was, ich kanns nachvollziehen, ich verweigere mich solchem neumodischen Zeugs, doch ich kanns nachvollziehen.
@bonifartius @DCR
Ich habe seit etwa zwei Jahren auch einen Ebookrieder, allerdings von Amazon, den einfachen Kindle. Fand es früher komisch, jetzt lese ich fast nur noch Bücher und Texte auf dem Gerät. Super Teil, vor allem mit der Hintergrundbeleuchtung. Abends noch was Lesen im Bett ohne Lampe! Super!
@bonifartius @meinemeinung
Ja, der geht.
Ich lese leider nicht mehr so gern, vor allem nicht am Bildschirm.
Ich hab lieber Hörtexte, zu dem Thema lass ich mich also stundenlang von Mark Passio anschreien.