Erste Zwischenbilanz zur #GEG-Einigung: Neue Gasheizungen bleiben vielerorts erstmal möglich – aber sie werden wirtschaftlich noch unattraktiver, weil zum steigenden CO₂-Preis und den steigenden Netzentgelten jetzt noch eine Pflicht zur Nutzung von teurem Biogas dazukommt. (1/3)

Gleichzeitig dürften Wärmepumpen durch die ausgeweitete Förderung für Normalverdiener und Schnell-Entscheider sowie die veränderte Modernisierungsumlage finanziell noch attraktiver werden. (2/3)

Entscheidend für die Frage, wie viele neue Gasheizungen es noch geben wird, dürften drei Dinge sein:
- Wie sieht die vorgeschriebene Beratung aus?
- Wie sehr glaubt man daran, dass die beschlossenen Regeln Bestand haben?
- Und wie gut können die Eigentümer rechnen? (3/3)

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@mkreutzfeldt Oh ja, gerade Punkt 2 kam mir auch direkt in den Sinn. Bei nem Regierungswechsel unter CDU-Beteiligung kann man Gift drauf nehmen, dass die Biogas-Pflicht sofort flöten geht.

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