#Ulm #Wengengasse

Problembeschreibung:

#Fußgängerzone - #Radverkehr frei. Wichtige Nord-Süd-Achse im Ulmer #Radwegenetz
Leicht abschüssig. Nicht nur deshalb sind #Radfahrende zu schnell unterwegs. Die anliegenden Geschäfte (Gastro mit Außenbereich) und zu Fuß Gehende beschweren sich über die rüpelhaften #Radelnden
Was lässt sich dafür tun, dass hier ein gutes Miteinander zwischen Radfahrenden und zu Fuß Gehenden entsteht? (1/2)

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Lösungsansätze:

An die Radfahren appellieren (radsam-kampagne.de/). [Wird gerade vorbereitet]

Intensive Kontrollen etablieren und rigoros ahnden. [Thema von Kapazitäten bei Polizei und kommunalem Ordnungsdienst]

Schwellen aufdübeln, die den Radverkehr bremsen. [Gibt es dafür gute(!) Beispiele?]

Barrieren installieren. [Gibt es dafür gute(!) Beispiele?]

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Follow

@MJung Zu den Schwellen gibt es eher Nicht-Nachmachen-Beispiele. Hier in wurden die aus einem ähnlichen Grund in der Wilhelminenstraße montiert. Sie führten aber dazu, dass Kinderwagen und Rollstühle/Rollatoren massiv behindert wurden, während man mit dem Rad durch die Lücken zwischen einzelnen Schwellen einfach hindurchfahren konnte.

Derzeitiger Stand: Kontrollen.

Lösungsvorschlag, meiner Meinung nach: Eine einfache, *gut befahrbare* Alternative schaffen und gut ausschildern + Kontrollen.

Beides wurde in Darmstadt nicht gemacht: Die Schilder zur Alternativroute stehen teilweise hinter Pflanzkübeln und die angebotene Alternativstrecke (Zimmerstraße) ist eine Kopfsteinpflasterhölle mit altem, ursprünglichem (das heißt komplett krummem) Belag.

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