#Verkehrswende
Habe mich heute morgen, mal wieder, so über einen „Nachbarn“ geärgert, der Quer auf dem Bürgersteig parkte, dass ich ihm eine Urkunde verliehen habe.
Klebt jetzt an seinem 🚗.
Nachdem ich schon diverse Zettel hingegangen habe „Parke nicht auf Fuß,- & Radwegen“, vielleicht wächst ja doch noch Einsicht!

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@Hoffi
Besser wäre ein Anruf beim Ordnungsamt/Unordnungsamt mit dem Verweis auf die Verkehrsbehinderung und unterschrittene Gehwegrestbreite.
Unter Umständen gibt es eine Dienstanweisung an die Behördenmitarbeiter:innen, z.B. bei einer Restbreite unter einem gewissen Wert regelmäßig abzuschleppen.

Es ist wichtig, die Behörden damit zu nerven, denn die ignorieren oft ihre eigenen Dienstanweisungen (könnte ja ich selbst mal sein).

@Labonitamascota

@cweickhmann @Hoffi Schließt ja eins das andere nicht aus. Ich finde solche Denkzettel ganz gut. Was was bringt weiß man eh nie so genau. Und der Behördengang kostet viel Zeit.

@Labonitamascota
Mit Weg.li geht auch das deutlich schneller und vor Ort übers Smartphone.
@cweickhmann @Hoffi

@cweickhmann @Labonitamascota
Bin mittlerweile als Querulant verschrieben, weil ich alles, was, wie unten, parkt Anzeige. WegLi sei Dank

@Hoffi @cweickhmann und hast du Feedback, ob da was ankommt bei den Missetätern? Ich hab mal gehört, dass Wegli Anzeigen immer in der vertikalen Ablage landen und sie dich noch wegen Verstoß gegen DSGVO anpissen.

@Labonitamascota
Das wird sehr unterschiedlich gehandhabt. Auch Natenom hatte da ja seine Erfahrungen. Hier kommt i.d.R. immer wer - manchmal wird wider Dienstanweisung gezettelt statt abgeschleppt.
Aber das schöne ist, dass Behörden Behörden sind und wie Behörden Arbeiten, das heißt es gibt zu fast allen eine Papierspur, die kommunale Oppositionsvertreter gern aufnehmen. Es ist halt ein langsames, langweiliges Spiel. Aber in jedem Fall besser, als irgendwelche Zettel aufzuhängen. Im Ernst: wer so parkt wie oben, dem ist der Zettel auch egal.
@Hoffi

@cweickhmann @Labonitamascota @Hoffi naja, länger als 1h auf Gehwegen zu parken kostet nicht nur 70€, sondern gibt auch einen Punkt in Flensburg. Und beim achten Punkt wird der Führerschein eingezogen.
Das ist dann schon etwas anderes, als ein lächerliches Bußgeld.

@x_tof
Falls du dich auf zetteln statt abschleppen beziehst: Es gibt einen Grund, warum in gewissen Fällen sofort abgeschleppt werden soll, z.B. wenn der Gehweg blockiert ist. Denn dann schafft das Knöllchen auch für 500€ und 16 Flenspunkte keine Abhilfe. Und es ist schon frustrierend, wenn Unordnungsämter diese Karte dann einfach nicht ziehen und die Kiste tagelang da stehen lassen.
@Labonitamascota @Hoffi

@cweickhmann @x_tof @Hoffi Es ist lokal sehr unterschiedlich. Die Damen und Herren vom KVR in München würden schon gern öfter abschleppen lassen. Anordnen kann das hier aber nur die Polizei, und die zieht meist nicht mit. Ist doch so, @zettel, oder?

@Labonitamascota @cweickhmann @x_tof @Hoffi

Ob das Abschleppen besser laufen würde, wenn die städtischen Mitarbeiter die Zuständigkeit dafür hätten, müsste sich erst zeigen. Momentan darf das halt nur die Polizei und die tut sich da tatsächlich oftmals schwer. Mir wäre aber auch nicht bekannt, dass das Rathaus jetzt erhöhten Druck auf die Polizei ausüben würde was Abschleppen angeht.

@Zettelhexer @Labonitamascota @cweickhmann @Hoffi eine einheitliche Regelung in allen deutschen Kommunen wäre geschickt, die StVO und der Bußgeldkatalog ist ja auch überall gleich.
In Stuttgart darf es angeblich die Polizei nicht, sondern müsste jedesmal das (angeblich) überlastete Ordnungsamt rufen. Das tun sie dann natürlich auch nicht und nichts passiert. :-/

@Zettelhexer
Das mögen Bundesländer unterschiedlich handhaben. Soweit ich weiß, darf das Unordnungsamt das in Hessen.
@Labonitamascota @x_tof @Hoffi

@cweickhmann @Labonitamascota @x_tof @Hoffi

Alle Kommunen dürfen Abschleppungen anordnen...außer in Bayern (und Hamburg, die aber als Stadtstaat eine eigene Polizei haben)

@Hoffi ich wünschte die Ordnungsämter würden ihren Job machen und sich selbst drum kümmern.

In allen anderen Jobs gilft Hilfe und Ehrenamt als willkommen, aber nur bei Ordnungsämtern habe ich oft den Eindruck, dass sie Unterstützung ablehnen. Fast so als sehen sie in ihren Aufgaben die Nichterfülllung ihrer Pflichten.
@cweickhmann @Labonitamascota

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