@Nasenspray Bei meinem Besuch im BIZ damals wurde alle empfohlen, "Justizvollzugbeamter im mittleren Dienst" zu werden oder "Floristin".
Ich bin jetzt 45 und immer noch dabei, herauszufinden, was ich werden will.
@Nasenspray Eine Mitschülerin hat damals schon ständig Jugendfreizeiten begleitet und wollte dann irgendwas Soziales studieren - das passt total. Aber ihre Eltern wollten lieber, dass sie Bürokauffrau lernt. Sie durfte dann studieren, aber ich wie kann man als Eltern so etwas empfehlen, wenn das Kind tatsächlich so eine offensichtliche Neigung hat!? Ich wünschte, ich hätte das.
@kaffeeringe Oh ja, offensichtliche Neigungen können hilfreich sein. Die Eltern sollten sich ihre Ängste (brotlose Kunst! usw...) doch bitte weitgehend verkneifen. Klar sollte man das mit den Lebenshaltungskosten und Verdienstmöglichkeiten allgemein erwähnen. Aber dann die Klappe halten und das Kind unterstützen.
Bei meinem Kind gibt es auch ausgeprägte Neigungen, aber es wird schwierig, dafür einen passenden Beruf zu finden...
@Nasenspray @kaffeeringe Heh, schwer sich die Elternängste zu verkneifen...
Der beste Rat ist IMHO, das mensch das machen sollte, was ihn:sie begeistert! Was es ist, ist erst einmal egal. Denn nur, wer Spaß an etwas hat, wird gut/sehr gut damit. Und wenn mensch sehr gut in Etwas ist, findet sich besser ein geldmachender Weg damit.
I don't believe in "follow your passion" mantra. It was expressed in a very eloquent way by Ben Horrowitz here: https://www.youtube.com/watch?v=uaSqh4DiQSw
Wait for after 8:40.
> Don't follow your passion. Follow your contribution. Find the thing you are great at and put that out to the world.
That's how you'll contribute more.
> if you are unable to, at least apologize
Entschuldige mich dann bitte. Ich habe irgendwelche Grenzen verstossen ueber die ich nie nagedacht habe und ueber die ich nichts weiss.
OFF TOPIC RANT FOLLOWS - (please please please(!) don't read if your sensitivities get aroused too easily): Sieh, ich bin ein einfache Kerl und ich finde alle diese "Tanzen" ein bisschen uebertrieben. Vielleicht ist es auch eine Sache des Alters (bin kein Gen-Z oder so). Ich will einfach als ein Mensch zu anderen Menschen sprechen. Es wird zu schwierig miteinander zu sprechen wenn wir zu Sensitiv sein - dann sind Landminen ueberall. Ich will kommunizieren, ich will zu Dir (Ihnen?) einfach als ein Mensch sprechen und dass ist alles. Sich zu entschuldigen muessen wegens andere Sprache, oder wegens Sprachenwechsel in einem Deutschem Thread auf eine offene Platform finde ich echt absurd. Sorry.
Troztdem, meine Entschuldigung da oben ist echt. Ich habe es nicht als Ironie, oder so gemeint.
@Nasenspray Genauso sehe ich as auch. Ich bin auch kein Englisch "native speaker". Fuer mich ist es einfach eine praktische Sache Englisch zu sprechen/schreiben. In manchen Sprachen kann ich mich nicht ganz einfach, oder genau genug auszudrucken. Oder, wie auf Deutsch, ich weiss ich mache so viele Fehler dass das Endresultat ein bisschen Kindisch, oder vielleicht auc nicht ganz klar zu lesen wird.
Am Ende ist es egal. Hauptsache dass wir uns _irgendwie_ verstehen. Ich finde es ganz toll so einfach zu so vielen Menschen aus anderen Kulturen zu sprechen koennen.Trotz alles was ueber soziale Medien geklagt wird, ist dies eine tolle "Feature".
@FailForward Für mich war der Sprachwechsel kein Problem.
Für manche wirkt es vielleicht snobistisch, wenn englischsprachige Personen voraussetzen, dass sie immer verstanden werden. (Wobei ich nicht glaube, dass du ein Snob bist!)
Toots in Sprachen, die ich nicht gut beherrsche, ignoriere ich einfach. Mich stört das nicht.
Ich freue mich, wenn nicht-Deutschsprachige sich die Mühe machen, meine Toots zu lesen.
Wenn eine englische Antwort für sie leichter ist, ist das ok.
@carl @kaffeeringe