> Das wird in der Forschung Verschwörungsmentalität genannt und bedeutet: Jemand tendiert dazu, misstrauisch gegenüber Mächtigen zu sein. Diese Verschwörungsmentalität ist keine Ja- oder Nein-Frage. Sondern jemand kann eine stärkere oder schwächere Verschwörungsmentalität haben. [1]
Die haben aber schon mal z.B. wikipedia zur geschichte des 20. Jahrhunderts aufgemacht, oder? Ist ja nicht so dass sich Mächtige durch besonders vertrauenserweckendes Verhalten hervorgetan haben.
Die Verwendung des Namen "Verschwörungsmentalität" sagt mehr über das Menschenbild der Forscher aus als über die mutmaßlichen 40% Abweichler.
Gibt natürlich viele Spinner, aber wenn man genauso davon ausgeht das man "Recht" hat und die Gegenseite mit kreativen Wortschöpfungen belegt, wird das nix mit Einigkeit in der Gesellschaft.