> Hirnforscher sieht in der Erziehung zur Demokratie "enormes Defizit"
> Angesichts der Angriffe auf Politik und Staat bei Protesten gegen die Corona-Maßnahmen fordert der Bremer Hirnforscher Gerhard Roth ein deutlich größeres Engagement der Schulen. "In der Schule müssen die Wurzeln der Demokratie gelegt werden, doch das geschieht nicht in der Weise, in der es dringend nötig wäre", sagte Roth dem Bremer "Kurier am Sonntag". "Die Kinder lernen oft nicht zu unterscheiden, was Geschwätz und was gut begründet ist, wer sie überzeugen und wer sie manipulieren will", kritisierte der Wissenschaftler. In der Erziehung zur Demokratie gebe es leider ein enormes Defizit.In der Gegnerschaft zu den Schutzmaßnahmen sieht der Neurobiologe auch ein archaisches Verhalten. "Menschen lebten über Jahrtausende in kleinen Gruppen und hatten immer irgendwelche Gegner oder Feinde. Es gab immer Abgrenzungen samt Riten und Ritualen." Corona-Leugner seien fest davon überzeugt, dass nur sie die Wahrheit kennen würden und sich alle anderen an der Nase herumführen ließen.
das ist übrigens einer der mit seinen kumpanen (andreas kreiter) zusammen affenversuche macht. so richtig im mittelalter stil, elektrode ins hirn usw. genau die moralische instanz die wir brauchen.