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@m0urs
> "Alles, was an Staatlichkeit auf einen zukommt, ist eine Gefährdung des eigenen Freiheitsempfindens."

ja, weil der staat mich in letzer konsequenz in dunkle löcher verschleppt hätte, wären die aushilfsfaschisten mit ihrer impfpflicht durchgekommen.

> "Das Problem daran sei, dass dieser Freiheitsgedanke "ganz schnell pervertiert" werde. Gäbe es keine Gesetze, keine öffentliche Sicherheit, herrsche "Wilder Westen, wir schießen selbst, wir brauchen keine Polizisten".

was daran pervertiert ist weiss ich nicht. pervers ist nur zu glauben für freiheit wäre ein schlägertrupp notwendig.

> "Dieser Gedanke führt ganz schnell in eine falsche, übersteigerte, fast asoziale Freiheitsposition", sagt Habeck. Er spricht von einem "pervertierten Freiheitsnarrativ"."

oh, "asozial", ein begriff aus dem 3. reich! das fügt sich nahtlos ein ins bild.

die angst vor freiheit ist die angst nicht jemand anderem die schuld geben zu können. die angst vor der eigenen meinung. die angst vor der welt und dem leben.

aber bitte. wieder ein interview auf meinem weg zum egoisten.

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