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ich lass das einfach mal so hier:

> In einem Interview mit der "Nordwest-Zeitung" (Samstag) hatte Kühme die AfD kritisiert. "Die AfD verdreht Wahrheiten und verbreitet Lügen", sagte Kühme. Ihr Ziel sei es, Unsicherheiten und Ängste in der Bevölkerung zu schüren. Das Sicherheitsgefühl der Menschen werde von der AfD manipuliert. Damit stelle sie sich gegen die Arbeit der Polizei.

> Kühmes Vorwürfe sind aus Sicht der GdP Niedersachsen zutreffend. Wörtlich teilte der Landesvorsitzende Kevin Komolka mit: „Johann Kühme hat in seinen Äußerungen eindeutig benannt, wie die AfD die Bürgerinnen und Bürger bewusst und gezielt täuscht, um ihre Ziele durchzusetzen. Er hat aufgezeigt, dass die Partei die Arbeit der Polizei, ihre Berichte und Statistiken missbraucht, wenn sie sie falsch darstellt, verdreht oder manipuliert."

> Komolka machte zudem deutlich, was er selbst von der AfD hält: Die Partei werde "vom Verfassungsschutz als Verdachtsfall einer extremistischen Bestrebung angesehen", zudem sei "eine ihrer zentralen Führungspersonen ein Faschist". Hinzukomme, dass "die Jugendorganisationen der AfD in mehreren Bundesländern als gesichert rechtsextremistisch gelten". Als Polizeipräsident sei es Kühmes Aufgabe, "die Bevölkerung vor dieser Gefahr zu warnen und die Polizei vor dem Missbrauch durch diese Partei zu schützen".

t-online.de/region/bremen/id_1

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