Funfact: Würden wir unsere Umwelt so verteidigen, wie die Vorherrschaft des Autos, wir müssten keine Strafen für nicht eingehaltene Klimaverträge zahlen. abgesehen davon, dass unsere Innenstädte zudem statt autogerecht menschenfreundlich wären, dass auch ältere und eingeschränkte Personen ungehindert von A nach B kämen und Kommunen viel Geld für nachhaltigeres übrig hätten, welches sie derzeit in der Querfinanzierung künstlich billig gehaltener Automobilität verpulvern müssen.

@ProfGuidoKuehn Das klingt ja fast noch schlimmer als das, was Marc-Uwe Kling demletzt mal gesagt hat... 😱

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@MargaXeyat
"Ja, wir könnten jetzt was gegen den Klimawandel tun, aber wenn wir dann in 50 Jahren feststellen würden, dass sich alle Wissenschaftler doch vertan haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt, dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt, dass man selbst in den Städten die Luft wieder atmen kann, dass die Flüsse nicht mehr giftig sind, dass Autos weder Krach machen noch stinken und dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen. Da würden wir uns schön ärgern."

(aus den Känguru-Apokryphen von Marc-Uwe Kling)
@ProfGuidoKuehn

@cweickhmann @ProfGuidoKuehn Ach, dieser Text! Ja, den kenne ich. Echt klasse!!
Danke dir! 🙏🏼

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