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Wow, vor dem Verkehrstag disktuieren "Verbände" (stellt sich raus: Autofahrerverbände).
Sorgen macht man sich um: Autofahrer (Senioren) und Ärzte.
Personen, die den öffentlichen Raum außerhalb eines Fahrzeuges nutzen, gibt's offenbar nicht.

Dass fahruntaugliche Personen kein Fahrzeug führen sollten, sollte absolut selbstverständlich sein.

Vielleicht sollte der Verkehrstag eher darüber sprechen, wie man jenen, die kein Fahrzeug mehr führen können, ohne eine Gefahr für Dritte darzustellen, ein Mobilitätsangebot gemacht werden kann.


@SheDrivesMobility

zeit.de/mobilitaet/2023-01/fah

@cweickhmann @SheDrivesMobility Mobilitätsangebote werden ja für alle gebraucht, die noch nicht oder nicht mehr hinter dem Steuer sitzen können. Das das Altern individuell deutlich unterschiedlich abläuft und erlebt wird, fände ich gerecht, wenn die Führerscheinprüfung ab Erwerb des "Lappens" alle 5 Jahre erneut bestanden werden müsste, und z.B. ab 50 Jahren zusätzliche Tests absolviert werden müssen; das schärft auch die Aufmerksamkeit für Gefahren.

@cweickhmann @SheDrivesMobility Im Kreis ME erhalten alle 80-Jährigen ein Schreiben mit der Frage, ob sie bereit sind, den Führerschein freiwillig abzugeben, was allerdings nur die wenigsten tun. Alternative Mobilitätsangebote und Lösungen, die von den Betroffenen nicht als Niederlage empfunden wären, könnten hier ein sehr wertvoller Beitrag sein. #visionzero

@tinaguenther @cweickhmann @SheDrivesMobility Dummerweise wählen die Betroffenen genau die Politekr:innen, die Alternativen bekämpfen.

@cweickhmann @SheDrivesMobility Ist es aber leider nicht. Der Verkehrsgerichtstag hat nicht die Aufgaube, Mobilitätsangebote zu schaffen, das wäre Aufgabe vom Bundesverkehrsminister, dort Grundlagen zu schaffen, auf der Angebote geschaffen werden können.

@jnbhlr Dass er sie nicht schafft, ist ja klar. Aber er könnte sich dahingehend positionieren. Wie wichtig soetwas ist, haben wir ja gerade beim Balkonsolar-Schuko-Theater gesehen. @SheDrivesMobility

@cweickhmann @SheDrivesMobility er könnte Gesetze auf den Weg bringen, die Tempo 30 und andere Angebot zur Steigerung der Lebensqualität ermöglichen

@jnbhlr
*Anregen.

Auf den Weg bringen kann sie nur Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat. Und das wäre mit politischem Willen und der entsprechenden argumentatorischen Unterstützung durch Verbände (z.B. dem Verkehrsgerichtstag) auch einfacher als es im Moment ist. U.a. weil in der BReg Leute sitzen, die an einem Verkehrssystem der 1950er stur festhalten und behaupten, das sei modern und liberal.
@SheDrivesMobility

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