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Können wir bitte mal über das Wasserstoff|desaster des in () sprechen?

Es hat dieselbe Größenordnung wie das -Desaster von Andy B. (ca. 500 Mio €) und zeigt interessante Aspekte:

👉 bahnblogstelle.com/197778/holp

1. Züge werden mit "Technik und Logistik [ausgestattet, die] noch nicht ganz ausgereift" ist. Kann man machen, dann ist das aber ne Versuchsplattform. Und das heißt, dass man sie vielleicht mit nem Plan B, vor allem um die Einführung herum versieht.
2. Findet eine kritische Überwachung solcher Aktivitäten statt? Mal davon abgesehen, dass (allerdings erst seit Ende 2022) der Aufsichtsratschef Landrat des Kreises ist, in dem der Versuch stattfindet: Wieso findet ein Versuch in dieser Größenordnung statt? Und was hätte die Elektrifizierung der Taunusbahn gekostet?

Elektrifizierung ist ein komplexes Unterfangen, aber wenn ich nach 2 Minuten Suche finde, dass die Strecke Weimar-Gera-Gößnitz [auf 115 km [1] für (inkl. Kostensteigerungen Anfang 2022 [2]) 600 Mio € elektrifiziert wird, sehen die 500 Mio € für das RMV-Projekt irgendwie teuer aus.

[1] bauprojekte.deutschebahn.com/p
[2] mdr.de/nachrichten/thueringen/

Zum Vergleich: Das Streckennetz, das vom RMV-Wasserstoffprojekt abgedeckt werden soll, umfasst die RB11, RB12, RB15 und RB16 mit zusammen 75,8 km Streckenlänge (zumindest auf der RB16 eingleisig, die Strecke Weimar-Gößnitz scheint zweigleisig zu sein).

Man hätte also für den Preis des Projekts wahrscheinlich alle vier Strecken mit Oberleitungen austatten können und dann einfach Wald-Und-Wiesen-Zugmaterial kaufen können.

* RB11: de.wikipedia.org/wiki/Sodener_
* RB12: de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6n
* RB15: de.wikipedia.org/wiki/Taunusba
* RB16: de.wikipedia.org/wiki/Bahnstre

@jon, irgendwelche Ideen dazu?

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