Ah, das Jet-Set-Leben! Eine teure Uhr am Handgelenk, exzellentes Fotoequipment vor der Brust und ein Bündel Dollarnoten in der Tasche. Das spricht mich an, das holt mich ab, und wenn #AldiNord ein Puzzle verkauft, das diese Insignien meines überaus erfolgreichen Lebens tableauhaft zeigt, werde ich ganz hibbelig. Ich könnte es in den Flur des Westflügels hängen!
Aber vielleicht wollen wir zuvor einmal genauer hinschauen?
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Die Kamera ist eine sorgfältig entbrandete Minolta Hi-Matic F, eine Messucherkamera aus dem Jahr 1972. Nun spricht natürlich nichts gegen Analogfotografie mit Vintagekameras, aber dieses Modell würde mir dafür nicht als erstes einfallen. Es war schon damals ein günstiges Einsteigermodell. Auf einem Flohmarkt würde ich nicht mehr als 10€ dafür bezahlen, im Netz bekommt man sie ab 20€.
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Der Knüller sind jedoch die Geldscheine. Es sind Fälschungen. Obwohl, stimmt nicht ganz: Es sind chinesische Übungs-Banknoten, sog. "specimen notes", Spielgeld für den Bank-Azubi in Peking. Man erkennt es an den gestrichelten Linien im rechten oberen Eck und an der Seriennummer. Und man würde es vor allem an dem neonfarbenen chinesischen Schriftzug auf der linken Hälfte der Banknote erkennen. Wenn er nicht unter der Brieftasche versteckt wäre.
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@ichichich nur, seit wann geht's beim Puzzlen ums Motiv?
Gibt es Menschen, die gepuzzlete Bilder aufhängen?
@riese Jepp. Sogar Vorlagen für Puzzles...