Teile der SPD versuchen jetzt auch naiverweise, Narrative und Forderungen von Rechten zu übernehmen. Eine neue Studie zeigt, was man sich schon hätte denken können: Die SPD schadet damit sich nur selbst und stärkt Rechte. Ein Appell an Sozialdemokraten. volksverpetzer.de/analyse/stud

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@Volksverpetzer ich kann mich noch erinnern, '93 AD brannten die Asylbewerberheime. Die damals noch relativ großen CxU & SPD meinten nur: "schlimm, sowas". Und um zu zeigen, dass Deutschland nicht "Ausländerfeindlich" ist (so nannte man Rassismus damals), wurde das Asylrecht "verschärft". Rep, DVU und NPD zogen daraufhin in die Länderparlamente.

Irgendwann in den späten '90ern machte die SPD dann eine Wende: Kohl hatte keinen Bock mehr auf Kanzler und sie versuchten bei den Grünen als Koalitionspartner zu punkten. Also ließ man die nationale Rhetorik etwas sein und profilierte sich gegen rechts. Und siehe da, die Alt- und Neonazis verschwanden aus den Parlamenten.

Überrascht mich also eher weniger, dass die Leute, die national toll finden, das Original wählen.
Aber leider leben wir im Marketingzeitalter und da ist ein klares Profil ja schlecht für die Marke, weil die dann ja nicht von jedem gewählt werden können. Oder so...

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