Wow, vor dem Verkehrstag disktuieren "Verbände" (stellt sich raus: Autofahrerverbände).
Sorgen macht man sich um: Autofahrer (Senioren) und Ärzte.
Personen, die den öffentlichen Raum außerhalb eines Fahrzeuges nutzen, gibt's offenbar nicht.

Dass fahruntaugliche Personen kein Fahrzeug führen sollten, sollte absolut selbstverständlich sein.

Vielleicht sollte der Verkehrstag eher darüber sprechen, wie man jenen, die kein Fahrzeug mehr führen können, ohne eine Gefahr für Dritte darzustellen, ein Mobilitätsangebot gemacht werden kann.


@SheDrivesMobility

zeit.de/mobilitaet/2023-01/fah

@cweickhmann @SheDrivesMobility Ist es aber leider nicht. Der Verkehrsgerichtstag hat nicht die Aufgaube, Mobilitätsangebote zu schaffen, das wäre Aufgabe vom Bundesverkehrsminister, dort Grundlagen zu schaffen, auf der Angebote geschaffen werden können.

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@jnbhlr Dass er sie nicht schafft, ist ja klar. Aber er könnte sich dahingehend positionieren. Wie wichtig soetwas ist, haben wir ja gerade beim Balkonsolar-Schuko-Theater gesehen. @SheDrivesMobility

@cweickhmann @SheDrivesMobility er könnte Gesetze auf den Weg bringen, die Tempo 30 und andere Angebot zur Steigerung der Lebensqualität ermöglichen

@jnbhlr
*Anregen.

Auf den Weg bringen kann sie nur Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat. Und das wäre mit politischem Willen und der entsprechenden argumentatorischen Unterstützung durch Verbände (z.B. dem Verkehrsgerichtstag) auch einfacher als es im Moment ist. U.a. weil in der BReg Leute sitzen, die an einem Verkehrssystem der 1950er stur festhalten und behaupten, das sei modern und liberal.
@SheDrivesMobility

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