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@McMongoose nah, i think the problem is entitlement. while renting i also had entitled landlords who were shitty and didn't keep up maintenance but i also had landlords who were pretty nice and fulfilled their contract.

The idea that you should use third party software because it is "battle tested" is a joke. Most of the software I have to use on a daily basis is buggy and incomplete.

Minimize your dependencies! When something goes wrong, you can at least fix it.

@furgar it's in line with transmetropolitan, which is frightning accurate in it's predictions imho.

Wherein the ruling oligarchy subtly admits that social benefits are in fact a party loyalty program.

some commie on here posted the utterly deranged take that renting out property isn't producing value.

they probably never have had to do maintenance on a property. that's the obvious value created, besides things like providing people a choice if they want to buy or rent. renters don't have to care for anything upkeep and can just move away.

having to deal with the antics of entitled leftie renters is probably a full time job anyway.

The Police tried to arrest me for downloading the entire Wikipedia database!

I said, “but wait! I can explain everything !”

#DadJoke

@m0urs @DCR
das ist relativ egal, es geht mir um individuelle freiheit. im gegensatz zur schulbesuchspflicht die direkt grundrechte beschneidet hat kein anderes individuum hat einen schaden davon wenn sich eltern und kinder entscheiden _können_. egal ob es eine handvoll oder 10000 familien sind die es dann schlussendlich so machen.

----8<---- polemik unterhalb ;) ----8<----

eine andere frage ist, warum haben denn eltern keine zeit und muße?

weil der staat mmn. inzwischen absichtlich teuerung herbeiführt damit möglichst beide elternteile arbeiten _müssen_ um einigermaßen alles bezahlen zu können. davon wird dann inzwischen meist ab dem ersten lebensjahr (so jedenfalls bei vielen bekannten) fremdbetreuung bezahlt. hier in der gegend liegt die bei ca. 400€/monat/kind. richtig lohnen tut die zweite stelle also nicht. die familien können aber auch nicht darauf verzichten. die hälfte wandert ja eh ins steuersäckle und diverse andere dunkle kassen. munition für zelensky, neue verwaltungsgebäude für versicherungen, usw.

für die familien wo es finanziell gar nicht geht wird die fremdbetreuung natürlich gefördert. wenn man zuhause betreut nicht. es gab mal, wenn mich meine erinnerung nicht täuscht, einen vorschlag der CDU als sie noch konservativ war. das wurde dann als "herdprämie" verhöhnt und verdammt.

die darauf folgende schule ist dann natürlich umsonst (haha!), aber da gibt es dann auch wieder irgendwelche absurden ausgaben z.B. für vom staat ausgewählte besonders gute lehrmittel an denen sich verlage gesundstoßen die die eltern tragen müssen - obwohl es eine zwangsveranstaltung ist. dann noch fahrkarten, klassenfahrten, lehrers extrawünsche.

der staat hat zusätzlich natürlich ein ureigenstes interesse daran, die kinder möglichst lange (deswegen sind "ganztagsschulen" so angesagt!) zu bürgern nach gusto zu formen. das macht es noch einfacher der folgegeneration dieses lebenskonzept zu verkaufen das beide eltern arbeiten. klingt für mich ehrlich gesagt eher nach dem realexistierenden sozialismus.

ich bin ja persönlich der meinung das größere familien die in mehreren generationen zusammenleben eine lösung für viele probleme unserer gesellschaft wären. aber das ist vermutlich extremismus inzwischen. fähig zu so einem leben sind sowieso die allerwenigsten, ich vermutlich auch nicht. aber ich werde mich bemühen.

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